BöB-Beratungen in der WAK-S

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats (WAK-S) hat diese Woche die Detailberatung des Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) bis und mit Artikel 37 fortgesetzt. Bisher fanden die Mehrheit der Anliegen der AföB Gehör. Die Artikel zu den Zuschlagskriterien (Art. 29) und dem Zuschlag (Art. 41) wurden für weitere Abklärungen bei der Verwaltung sistiert. Die Beratungen werden am 1. November fortgesetzt. Das Geschäft gelangt im Winter in den Ständerat. Medienmitteliung der WAK-S lesen.

Dolmetscher- und Übersetzervereinigung (DÜV) wird Mitglied der AföB

Am 17. September hat die Dolmetscher- und Übersetzungsvereinigung (DÜV) ihren Beitritt zur AföB bekannt gegeben. Der DÜV vertritt die Interessen von rund 250 Absolventinnen und Absolventen des Instituts für Übersetzen und Dolmetschen der Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW). Die AföB freut sich über den Beitritt des DÜV und dessen Bekenntnis zu einem fortschrittlichen öffentlichen Beschaffungswesen. Die Allianz vertritt damit neu die Interessen von 26 Verbänden mit rund 3 600 Firmen und 36 250 Einzelmitgliedern.

Info: www.duev.ch

Medienmitteilung der AföB

Nationalrat beschliesst Kulturwandel beim BöB

Die grosse Kammer will in Zukunft dem vorteilhaftesten Angebot den Zuschlag erteilen, offen-sichtliche Tiefpreisangebote einer zwingenden Überprüfung unterziehen und die Plausibilisierung des Angebots als Zuschlagskriterium einführen. Damit wurden die drei Hauptanliegen der Allianz für ein fortschrittliches öffentliches Beschaffungswesen (AföB) vollumfänglich vom Nationalrat übernommen.

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Medienmitteilung der AföB

Sensation bei der BöB-Revision: Vorteilhaftestes Angebot soll Zuschlag erhalten

Das „vorteilhafteste Angebot“ soll den Zuschlag erhalten, hat die Wirtschaftskommission des Na-tionalrats (WAK-N) in ihrer letzten Sitzung zur Detailberatungen der Beschaffungsrechtsrevision (BöB) diese Woche entschieden. Neben der Plausibilität des Angebots soll auch die Verlässlich-keit des Preises bei den Zuschlagskriterien zwingend berücksichtigt werden.

--> Medienmitteilung vom 28.3.18 (PDF)

Medienmitteilung der AföB

Paradigmenwechsel im Beschaffungsrecht – Kommission will Plausibilisierung von Dumpingangeboten

Nach dem Willen der Wirtschaftskommission des Nationalrats (WAK-N) soll die Plausibilität des Angebots in die Zuschlagskriterien aufgenommen werden. Dies hat sie im Rahmen ihrer Detailbe-ratungen zur Beschaffungsrechtsrevision (BöB) einstimmig beschlossen. Mit Mehrheitsentscheid sollen ferner ungewöhnlich niedrige Angebote genauer überprüft werden.

--> Medienmitteilung vom 31.01.18 (PDF)

Medienmitteilung der AföB

AföB begrüsst Eintreten der Kommission auf die Vorlage

Anfangs Woche ist die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) auf die Vorlage der Totalrevision des Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) eingetreten. Die Allianz für ein fortschrittliches öffentliches Beschaffungswesen (AföB) begrüsst den Entscheid. Neben der Harmonisierung zwischen Bund und Kantonen ist die Stärkung des qualitativen Wettbewerbs für intellektuelle Dienstleistungen zentral.

--> Medienmitteilung vom 26.10.17 (PDF)

Detailanträge der AföB

Detailanträge der AföB online verfügbar

Die AföB hat heute ihre Anträge an das Eidgenössische Parlament publiziert. Die zentralen Forderungen der AföB sind:

  1. Reine Qualitätswettbewerbe und Angebot-Plausibilisierung (Art. 29 E-BöB).
  2. Zwingende Überprüfung von Tiefpreisangeboten (Art. 38 i.V.m. Art. 44 Abs. 2 lit. c E-BöB).
  3. Zuschlag an das „vorteilhafteste Angebot“ (Art. 41 E-BöB).

-> Forderungen herunterladen (PDF)

Medienmitteilung zur BöB-Botschaft

Für mehr Weitsicht bei der öffentlichen Vergabe

Intellektuelle Dienstleister für mehr Qualität und Transparenz im Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB)

Die Allianz für ein fortschrittliches öffentliches Beschaffungswesen (AföB) als Vertreterin der intellektuellen Dienstleistungsunternehmungen begrüsst die angestrebte Harmonisierung des Beschaffungsrechts bei Bund und Kantonen. Sie ist aber entschieden gegen eine Aushebelung des Öffentlichkeitsprinzips im Beschaffungswesen.

FASMED tritt als Beobachter bei

Am 17. Mai gab die FASMED ihren Beitritt zur AföB im Status eines Beobachters bekannt. Der Dachverband der Schweizerischen Handels- und Industrievereinigungen der Medizintechnik vertritt rund 240 Firmenmitglieder mit ca. 8500 Mitarbeitenden, welche neben der Herstellung von Medizinaltechnik auch intellektuelle Dienst- und Serviceleistungen anbieten.